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Ein bisschen lässt sie sich dabei auch vom Menschen nachhelfen, zumindest, was den eigenen Garten betrifft. Zum Beispiel jetzt, im Herbst: Solange keine Fröste drohen, ist die Zeit ideal, um frühblühende Blumenzwiebeln zu pflanzen! In den unscheinbaren Blumenzwiebeln und Knollen schlummert bereits ein farbenfroher Frühling und auf den kann man sich schließlich nicht früh genug freuen.

Von bekannt und beliebt bis überraschend anders
Bevor die kleinen Kraftpakete eines schönen Frühlingstages das Ende des Winters ankünden, sind Kreativität und Phantasie gefragt! Als erstes gilt es festzulegen, was wann und wo blühen soll. Danach ist es ein Genuss, von Vorfreude getrieben in der großen Vielfalt der Blumenzwiebeln zu stöbern. Da gibt es Tulpen, Krokusse, Narzissen und Hyazinthen als die Frühlingssymbole schlechthin, wobei so manche Pflanze unter ihnen mit einer ungewöhnlichen Form oder Farbe überrascht.

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Eins, zwei fertig!
Der absolute Vorteil von Blumenzwiebeln und Knollen ist, dass sie sich so leicht pflanzen lassen: Im gut wasserdurchlässigen, etwas gelockerten Boden pflanzt man sie in Gruppen mit der Spitze nach oben etwa doppelt so tief wie sie hoch sind, mindestens aber fünf Zentimeter tief. Normalerweise ist die Pflanztiefe auch auf der Verpackung angegeben. Düngen ist nicht notwendig, nur gutes Angießen.

Natur erleben auf dem Balkon
Viele Zwiebelblumen und Knollengewächse gedeihen auch in Gefäßen sehr gut. Sie sind deshalb ideal für die ersten Gartenerfahrungen von Kindern, die ohne einen Garten, aber mit einem Balkon oder einer Dachterrasse aufwachsen. Blumenzwiebeln und Knollen sind zwar pflegeleicht, aber stauende Nässe mögen sie gar nicht und überschüssiges Regen- oder Gießwasser muss gut abfließen können. Der Boden der Gefäße sollte deshalb ausreichend große Löcher haben.
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