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Malus das ist die botanische Bezeichnung für „Apfel“. Somit trägt auch der kleine Zierapfel diesen Namen. Zieräpfel begeistern im Frühjahr mit ihrer Blütenfülle und bieten oft ein schönes, kontrastreiches Farbenspiel von der Knospe bis zur geöffneten Blüte. Auch das Laub kann im Frühjahr zu ihrem Zierwert beitragen, denn bei manchen dieser kleinen Apfelbäume sind die Blätter im Austrieb rot oder rotbraun und vergrünen später.
Im Herbst sorgen vor allem die Zieräpfel mit ihren attraktiven Früchten für Farbe. Die Zieräpfel sind kleine Bäume oder große Sträucher, oft von malerischem Wuchs. Sie werden je nach Sorte 4 bis 7 Meter hoch. Manche Sorten behalten die in großer Zahl erscheinenden Miniaturäpfel sogar bis in den Winter hinein und werden so zu einem besonderen Blickfang. Das Farbenspektrum der kleinen Äpfel umfasst die verschiedensten Gelb-, Orange- und Rottöne.

Die Früchte sind essbar und können zu Gelee verarbeitet werden, aber eigentlich sind sie zu schade dafür.
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Weigelien (Weigela)
Schöne und pflegeleichte Ziersträucher sind die Weigelien (Weigela), die etwa einen bis drei Meter hoch werden. Wegen der Form ihrer rosafarbenen, roten oder auch weißen Blüten sind sie auch als Glockensträucher bekannt. Die auffallenden glocken- bis trichterförmigen Blüten erscheinen im Mai und Juni in großer Zahl.

Einige rosafarbene Sorten bieten ein schönes Farbenspiel, denn die Farbintensität der Blüten verändert sich im Laufe der Blütezeit. Die Blätter bleiben im Herbst lange an den Zweigen und können ebenfalls zum Zierwert beitragen: Die nur etwa 1,5 Meter hoch werdende Weigela ’Nana Variegata’ beispielsweise hat schöne cremeweiß bis grünlichgelb gerandete Blätter, die Blätter der Sorte ’Purpurea’ sind dagegen braunrot bis rotgrün.
Fotos: PdM, Julia C. Modery (JCM)
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