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Das berühmte Saatgut von
Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit der Aussaat. Die Auswahl an Samentütchen in den Gartencentern ist gigantisch – tausende Sorten und Arten der Gemüse- und Blumenwelt stehen uns Hobbygartlern zur Verfügung. Doch wissen Sie schon, wie das Saatgut eigentlich in die Tüte kommt? Deshalb nehmen wir Sie heute mit nach England, genauer gesagt nach Cambridge zu Mister Fothergill´s.
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Hier begann der internationale Samenversand
Bereits seit 1827 haben sich die Fothergill´s dem Pflanzensaatgut verschrieben. Ob Bauerngarten, historische Sorten, Kräuter aus dem Orient, Gemüse aus dem sonnnigen Süden – kurzum: Alles was blüht und somit Samen produziert, wird nach Cambridge gebracht und dort auf den Testfeldern ausgesät, begutachtet und- wenn alles passt – in das Saatgutsortiment aufgenommen.
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Die Testfelder in England
Heute kann Mister Fothergill über 1200 verschiedene Sorten anbieten – ein Sortiment, das seines gleichen sucht.
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Seit 2007 darf die Familie Stellfeldt – Samentraum Gassmann - exclusiv die Sämereien von Mr. Fothergills in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten:

Felix Stellfeldt- Samentraum Gassmann:
„Saatgut und Vertrauen gehören zusammen, denn nur bei Qualität trägt die Arbeit im Garten reife Früchte, bringt große Ernten und setzen Blumen ein Lächeln in die Welt. Begeisterte Gartenfreunde weltweit bestellen den Samen Jahr für Jahr. Experten der „Royal Horticultural Society“ stehen mit Rat & Tat zur Seite. Qualität die garantiert begeistert. Mr. Fothergill´s ist so überzeugt, das er Ihnen den Samen ersetzt, falls er nicht keimt. Solchen Versprechen können Sie vertrauen.Ich bin sehr stolz und dankbar, dass Mr. Fothergill mir und meiner Familie sein Vertrauen gegeben hat und wir Mr. Fothergill´s Saatgut in Deutschland, Österreich und Schweiz vertreten dürfen!“
Doch nun zurück zur Abpacken des Saatgutes:
Sobald nun eine Pflanze verblüht ist und sich die Samenstände vollständig entwickelt haben und schließlich der Samen ausgereift ist, beginnt die Arbeit – nämlich die Samenernte.
Das Saatgut wird in dunklen Säcken auf dem schnellsten und auf dem kühlsten Weg nach England gebracht und in den klimatisierten Lagerräumen eingelagert. Genau bei 10 Grad Celsius muss das Saatgut gelagert sein, damit es ja nicht zu keimen beginnt. Nachdem im Stichprobenverfahren die Reinheit geprüft und die Keimfähigkeit kontrolliert wurde, wird das Saatgut in einen riesigen Trichter gefüllt und von dort - Anzahl - oder Grammgenau in aluminiumbeschichtete Tütchen abgepackt. Dieses spezielle Mikroklima in dem Tütchen sorgt dafür, dass eine Keimgarantie von bis zu drei Jahren gewährt wird – natürlich in Abhängigkeit der Pflanzensorte. Und von Cambridge aus geht es nun in die ganze Welt – und in unseren Garten.
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