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Feinde, die nach dem Leben
der Königin trachten

Echter Mehltau:
Weißer, mehliger Pilzbelag, der sich über Blätter, Blütenkelche und Triebe zieht. Rosenmehltau bewirkt, dass sich die Blätter kräuseln und nach oben falten.

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Sternrußtau:
Die am häufigsten auftretende Pilzerkrankung. Ausgefranste, gelbbraune bis schwarze Blattflecken. Starker Blattfall im Spätsommer ist die Folge! Da die Sporen des Pilzes auf den abgestorbenen Blättern überwintern, heißt das oberste Gebot: Befallene Blätter sorgsam aus dem Beet "fischen" und in den Mülleimer - nie auf dem Kompost!! - werfen. Übrigens: Der Befall mit Sternrußtau weist auf einen schlechten Ernäh- rungszustand der Rose hin!

Rosenrost:
Tritt nur nach länger anhaltender, feuchter Witterung auf der Blattunterseite als gelbbraunes Sporen- lager auf. Die Schäden sind auch auf der Oberseite sichtbar. Nachfolgender Blattfall schwächt die Pflanzen!

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Blattläuse:
Rosenblattläuse schädigen die Pflanzen durch Saugen. Triebe und Knospen beginnen zu verkümmern. Auf den zuckerhaltigen Ausscheidungen der Läuse (Honigtau) siedelt sich meist der schwarze Rußtaupilz an.

Rosenblattrollwespe:
Deformierte und eingerollte Blätter machen auf diesen Schädling aufmerksam. "Gerollte" Blätter sofort entfernen und in den Mülleimer werfen.

Rosenzikade:
Weißliche Sprenkelung auf der Blatt- oberfläche deutet auf den Befall hin. Die weißgrünen bis zu 3 mm großen Tiere saugen auf der Blattunterseite. Die Rosenblätter beginnen zu verdorren.

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